Pressemitteilungen

Tag der offenen Tür am St. Josefskrankenhaus am 20. September - Einweihung des Ergänzungsneubaus

Zur Einweihung des Neubaus an der Zähringerstraße präsentiert sich das

St. Josefskrankenhaus der Öffentlichkeit mit einem Tag der offenen Tür. Dieser Tag wird eine ganz besondere Gelegenheit bieten, das Haus kennen zu lernen, sein Leistungsspektrum und die Menschen, die die Einrichtung ausmachen. Im Mittelpunkt stehen Kurzvorträge und zahlreiche Live-Angebote zur Vorsorge, Früherkennung und Behandlung häufiger Krankheiten.

Die Mitarbeiter und Kooperationspartner ermitteln das individuelle Diabetesrisiko der Besucher, checken die Durchblutung der Halsschlagadern (Carotis) und Beine, bilden Herzen live im Ultraschall ab, untersuchen den Kehlkopf (Krebsscreening), zeigen den Alltag im OP und vieles mehr. Für die Kinder ist mit einem eigenen Programm gesorgt, außerdem gibt es einen Imbiss und eine Tombola.

Nach zweijähriger Bauzeit ist der vierstöckige Ergänzungsneubau des St. Josefskrankenhauses an der Zähringerstraße nun fertig gestellt.

Gynäkologische Abteilung kooperiert mit Priv. Doz. Dr. Axel Müller

Seit dem 01.05.2008 ist Herr Priv. Doz. Dr. med. Axel Müller als Kooperationspartner in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Josefskrankenhauses tätig. Er führt dort ambulante und stationäre Eingriffe durch und bietet eine Privatsprechstunde an.

Nach seinem Studium in Heidelberg war Dr. Müller als Assistenzarzt im Städtischen Krankenhaus Darmstadt und im Pathologischen Institut Erlangen beschäftigt. Von 1975 – 1983 war er als Assistenzarzt in der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg tätig. Im Jahre 1983 wurde er zum Oberarzt ernannt.

Volksleiden Rückenprobleme – Minimalinvasive Schmerztherapie, Mikrochirurgie und Endoskopie der Wirbelsäule neu am St. Josefskrankenhaus Heidelberg

Rückenschmerzen sind häufig: drei von vier Menschen leiden mindestens einmal im Leben daran. Mit einem Anteil von fünf bis zehn Prozent sind Kreuzbeschwerden die Hauptursache für Arbeitsunfähigkeiten. Die durchschnittliche Ausfalldauer beträgt dabei 17 Tage. Einige entwickeln chronische Rückenschmerzen und müssen, wenn nicht die richtige Therapie gefunden wird, sogar den Beruf aufgeben, werden erwerbsunfähig und berentet. Daraus ergeben sich für jeden Fragen wie: Was tun bei Rückenschmerzen? Habe ich einen Bandscheibenvorfall? Welche Behandlung ist für mich die Beste? Muss ich operiert werden? Welche Alternativen gibt es?

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Letzte Aktualisierung

21. April 2017