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Dank an Rettungskräfte: Erstes "Blaulichtfest" am St. Josefskrankenhaus

krankenwagen im hofAuch wenn die Blaulichter der Rettungsfahrzeuge ausgeschaltet blieben, so war das erste „Blaulichtfest" am Heidelberger St. Josefskrankenhaus ein voller Erfolg. Am vergangenen Dienstag reihten sich zeitweise bis zu zehn Einsatzfahrzeuge aneinander. Etwa 50 Rettungskräfte, darunter Sanitäter, Rettungshelfer und Notärzte, wurden an diesem Nachmittag mit Fleischkäsebrötchen, leckeren Salaten, Kaffee und Kuchen sowie Kaltgetränken versorgt und kamen mit den Mitarbeitern des St. Josefskrankenhauses ins Gespräch.

Höhepunkte im Jubiläumsjahr:
St. Josefskrankenhaus feiert 125jähriges Bestehen

sjk 2Im Jahr 1890 waren es Nonnen aus dem Orden der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Freiburg, welche den Grundstein für Medizin und Pflege in der Heidelberger Weststadt gelegt haben. Damals wurde ein Neubau unter dem Namen St. Josefskrankenhaus errichtet, der insgesamt 35 Betten hatte und in dem die Fachrichtungen Chirurgie und Innere Medizin zuhause waren. Bis heute hat sich vieles getan am St. Josefskrankenhaus, deshalb sind im Jubiläumsjahr zum 125jährigen Bestehen einige hochkarätige Veranstaltungen angesetzt, die auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Hauses aufmerksam machen sollen.

Wenn das Herz aus dem Takt gerät - Herztag am St. Josefskrankenhaus

herzecho 1Viele Menschen bemerken gar nicht, wenn das eigene Herz aus dem Takt gerät. Ein Herzstolpern, das kurzzeitige Aussetzen des Herzschlags oder Extraschläge sind keine Seltenheit, haben bei gesunden Menschen aber meist keinerlei Auswirkungen. In manchen Fällen aber können Herzrhythmusstörungen auf eine zugrundeliegende Herzkrankheit hinweisen. Dann muss ein Kardiologe beurteilen, ob und wie diese Arrhythmien behandelt werden müssen. Speziell diesem Thema galt am vergangenen Samstag der Herztag am Heidelberger St. Josefskrankenhaus. Fachvorträge, Gesundheits-Checks und Workshops erwarteten die etwa 300 Besucher. Außerdem konnten sie einen Blick ins Herzkatheterlabor und in einen Rettungswagen werfen.

Ruhepole im St. Josefskrankenhaus

plakat ausstellung akela mhrenUnter dem Motto „Ruhepole" sind im Eingangsbereich des St. Josefskrankenhauses die Bilder von Akela Möhren von April bis Ende Juni zu sehen. Eindrücke, Stimmungen und Gefühle, die von Gesichtern, Personen, Objekten oder der Natur ausgehen, so im Bild einzufangen, dass sie auf andere so wirken wie auf mich selbst im Moment der Wahrnehmung, ist der Traum, an dem sie arbeitet. Das beste Ausdrucksmittel ist für Akela Möhren die Ölmalerei mit ihren vielen Möglichkeiten der Mehrsichtigkeit, des Lasierens und der feinen Tiefe ihrer Farbigkeit.

Frau Möhren absolvierte von 1959-1962 ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Als Freie Malerin war sie von 1958-1968 in Heidelberg tätig und arbeitete als freie Graphikerin in der Region. Von 1968-1975 lebte und arbeitete Frau Möhren als Freie Malerin in Québec, Canada. Nach 1975 kehrte sie wieder nach Heidelberg zurück. Frau Möhren malt auf Leinwand mit Öl, auch mit Tusche und Pigmenten.

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Letzte Aktualisierung

21. August 2017