Pressemitteilungen

Diabetes-ABC am St. Josefskrankenhaus:
Adipositas, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und Cuisine

suppe schpfenKnapp 400 Besucher kamen Mitte Oktober ans Heidelberger St. Josefskrankenhaus, um Neuigkeiten zur Volkskrankheit Nummer Eins zu erfahren. Beim 12. Heidelberger Diabetestag widmeten sich Chefarzt PD Dr. Erhard Siegel und weitere Gastreferenten vorwiegend den Themen Übergewicht und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen. Gleichzeitig präsentierten Aussteller neue Therapie-Hilfsmittel und das Diabetes-Team am St. Josefskrankenhaus stand mit einem Vorsorge-Parcour bereit, um Blutzucker- und Cholesterin-Messungen durchzuführen und Hinweise zur Zahnprophylaxe und Fußpflege zu geben. Als Höhepunkt war zu diesem Tag der Sterne-Koch Daniel Schimkowitsch geladen, der um die Mittagszeit zeigte, wie man aus regionalen Zutaten vor den Augen des Publikums einfache und leckere Gerichte zubereitet, die speziell für Menschen mit Diabetes geeignet sind.

Chirurgie am St. Josefskrankenhaus bewegt sich dreidimensional in die medizinische Zukunft

neuer 3d-op-turm2Futuristisch sieht es aus, wenn Dr. Roderich Bönninghoff mit seinen Kollegen einen Patienten mit dem neuen 3D-Laparoskopie-Turm operiert. Im OP 1 des Heidelberger St. Josefskrankenhaus tragen alle Beteiligten dunkel getönte Spezial-Brillen und blicken auf einen großen HD-Monitor, während Chirurgie-Chefarzt Bönninghoff einen minimalinvasiven Eingriff durchführt.

Als Diabetiker besser leben - 12. Heidelberger Diabetestag am St. Josefskrankenhaus

Am Samstag, 18. Oktober, lädt das St. Josefskrankenhaus zum 12. Heidelberger Diabetestag ein. Von 9 bis 13 Uhr werden Fachvorträge geplakat diabetes-tag 2014 din a4halten, eine Koch-Show für Menschen mit Diabetes präsentiert, Beratungsgespräche und Vorsorgeuntersuchungen angeboten sowie neueste Produkte für Menschen mit Diabetes vorgestellt. Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner unterstützt den Diabetestag als Schirmherr.

Schmerz lass nach im St. Josefskrankenhaus

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz" lautet eine Redewendung, die häufig Kindern gegenüber geäußert wird, wenn diese sich wehgetan haben. Auch wenn gemäß des Sprichworts Indianer nicht leiden müssen, so wären sie doch von ernst zu nehmenden gesundheitlichen Einschränkungen betroffen.

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Letzte Aktualisierung

21. April 2017