HofmannAb August vermittelt ein Patientenfürsprecher am St. Josefskrankenhaus

Ab August haben die Patienten des St. Josefskrankenhauses eine neue Anlaufstelle: Bernhard Hofmann wurde von der Krankenhausleitung zum Patientenfürsprecher ernannt.

Damit ist er Ansprechpartner für Patienten, die Lob oder Kritik weitergeben wollen oder Unterstützung während des stationären Aufenthaltes benötigen. Bernhard Hofmann kann bei Bedarf als Vermittler dienen. Er kennt das St. Josefskrankenhaus sehr gut, da er viele Jahre dort in verantwortlicher Position für das Qualitätsmanagement zuständig war. „Ich sehe mich als Schnittstelle zwischen Patient und Krankenhaus. Ich möchte für die Patienten da sein und deren Anliegen und Beschwerden ernst nehmen. Fürs Erste reicht dazu meist bereits ein gutes Gespräch“, so der Patientenfürsprecher.

Die Patienten können sich vertrauensvoll an Bernhard Hofmann wenden: Die zugetragenen Informationen werden vertraulich behandelt – der Patientenfürsprecher unterliegt der Schweigepflicht. Nur mit Einverständnis der Patienten dürfen die Informationen weitergegeben und gegenüber dem Krankenhausträger, der Klinikleitung oder dem Beschwerdemanagement vorgetragen werden. Falls ein Patient nicht in der Lage ist, sich selbst an den Patientenfürsprecher zu wenden, können dies auch Angehörige oder Vertraute übernehmen. Auch Besuche bei bettlägerigen Patienten sind möglich. „Ich möchte, dass wir am St. Josefskrankenhaus zufriedene Patienten haben und hoffe, dass ich dazu meinen Teil beitragen kann“, so Bernhard Hofmann.

Information: Gesprächstermine mit Patientenfürsprecher Bernhard Hofmann sind mittwochs von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich. Telefon: (06221) 526-465. (ckl)

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Letzte Aktualisierung

06. Oktober 2017