Veranstaltungen

Tag der offenen Tür mit großem Programm

plakat tdot din a4Am Sonntag, 20. September, wird das Heidelberger St. Josefskrankenhaus seine Pforten für Publikum öffnen und Bereiche zeigen, die sonst nicht zugänglich sind. Von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr können sich die Besucher beim Tag der offenen Tür beispielsweise einen Laparoskopie-Trainer, einen Narkosearbeitsplatz oder die Kreißsäle anschauen und Details über schonende Operationsverfahren in der Gynäkologie und zur Beckenbodenschwäche erfahren. Möglichkeiten der physikalischen Therapie und der Dekubitus-Prophylaxe werden demonstriert und die Schmerztherapie dargestellt. Außerdem wird es Erste-Hilfe-Kurse geben und einen Rettungswagen, der im Innenhof besichtigt werden kann. Kleine Besucher können sich beim Kinderschminken oder auf der Hüpfburg verweilen, während die Eltern sich über Wundmanagement und die Methoden der Brustkrebsbehandlung informieren. Die Kapelle wird als Ort der Besinnung und Erholung offen stehen und es wird eine Führung durch das klinikeigene Gotteshaus geben. In der Louise von Marillac-Schule werden Chef- und Oberärzte im Halbstundentakt Vorträge über medizinische, pflegerische und ethische Themen gehalten. Der Eintritt zum Tag der offenen Tür ist frei. (ckl)

Flyer zum Tag der offenen Tür zum Download.

gnter weisUnter dem Motto „Perspektiven 3" sind im Eingangsbereich des St. Josefskrankenhauses die Bilder von Günter Weis vom 24.07.2015 bis Ende August zu sehen. Zur Vernissage am Freitag 24.07.2015 um 17:00 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein.
Der in Lauterbach geborene Künstler stellt seine Bilder, darunter viele Motive aus der näheren Heimat aus. Günter Weis ist nach vielen erfolgreichen Berufsjahren wieder zu den Orten seiner Kindheit in den schönen Vogelsberg zurückgekehrt. Seine Liebe und Hingebung zu dieser Region kann man in seinen Werken erkennen. Er malt mit großer Vorliebe Blumenstilleben und Landschaften. Seine Blumenbilder stehen ganz in der Tradition der flämischen Stillebenmaler des 18. und 19. Jahrhunderts. In seinen Landschaftsbildern findet sich die Sichtweise vieler Impressionisten. Meisterhaft versteht es Herr Weis mit Licht und Farben Stimmungen zu erzeugen und eigene Empfindungen in seine Bilder einzuarbeiten.

Ruhepole im St. Josefskrankenhaus

bretagneUnter dem Motto „Ruhepole" sind im Eingangsbereich des St. Josefskrankenhauses die Bilder von Akela Möhren von April bis Ende Juni zu sehen. Eindrücke, Stimmungen und Gefühle, die von Gesichtern, Personen, Objekten oder der Natur ausgehen, so im Bild einzufangen, dass sie auf andere so wirken wie auf mich selbst im Moment der Wahrnehmung, ist der Traum, an dem sie arbeitet. Das beste Ausdrucksmittel ist für Akela Möhren die Ölmalerei mit ihren vielen Möglichkeiten der Mehrsichtigkeit, des Lasierens und der feinen Tiefe ihrer Farbigkeit.

Frau Möhren absolvierte von 1959-1962 ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Als Freie Malerin war sie von 1958-1968 in Heidelberg tätig und arbeitete als freie Graphikerin in der Region. Von 1968-1975 lebte und arbeitete Frau Möhren als Freie Malerin in Québec, Canada. Nach 1975 kehrte sie wieder nach Heidelberg zurück. Frau Möhren malt auf Leinwand mit Öl, auch mit Tusche und Pigmenten.

Fantasievolle Bilderausstellung im St. Josefskrankenhaus

b1Von Februar bis März werden im Eingangsbereich des St. Josefskrankenhaus Bilder des Heidelberger Künstlers Helmut Marin zu sehen sein. Der gelernte Schriftsetzer arbeitete als Layouter in einem Verlag und fand so auch zum Malen und Zeichnen. Sein Augenmerk galt zunächst Tusche- und Bleistiftzeichnungen ehe er in den 90er Jahren begann, großformatige Acrylwerke auf Leinwand und Holz zu malen. Seit 1994 ist er jährlich mit seinen Bildern auf der Handschuhsheimer Kunstaustellung „Hendsemer Art" zu Gast. Mit seinen Werken möchte Marin die Fantasie des Betrachters anzuregen und ihn anzuregen, dazu eigene Geschichten zu erfinden. Die Ausstellung im St. Josefskrankenhaus kann täglich zwischen 8 und 17 Uhr kostenfrei betrachtet werden. (ckl)

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Letzte Aktualisierung

06. Oktober 2017