Akademisches Lehrkrankenhaus
der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

Klinisches Studienzentrum

Kontakt

Prof. Dr. med. Christoph Hasslacher
Leiter Studienzentrum
Arzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Angiologie, Diabetologe DDG

Sekretariat: Andrea Specht
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Tel.: 06221/526-670
Fax: 06221/526-679
Sprechstunden nach Vereinbarung


Die Schwerpunkte Des Studienzentrums

Das Klinische Studienzentrum am St. Josefskrankenhaus wurde im Dezember 2008 ins Leben gerufen, um einen Rahmen zu schaffen, die bisher in der Abteilung Innere Medizin durchgeführten Studien und wissenschaftliche Projekte inklusive der Betreuung von Doktorarbeiten fortzuführen und auszubauen. Das Spektrum der Untersuchungen, zunächst auf diabetologische und angiologische Fragestellungen fokussiert, konnte in den folgenden Jahren durch Themen aus dem Mineralstoffwechsel, der Hochdrucktherapie, dem Darm- Mikrobiom und durch Medizinprodukt-Untersuchungen (Stents) ausgeweitet werden.

Hier bestehen enge Kooperationen zu den Hauptabteilungen des Hauses, insbesondere zur Gastroenterologie, zur Kardiologie/Angiologie und zur Radiologie. Die Lokalisation der Studienabteilung im Krankenhaus ermöglicht es somit - bei entsprechenden Fragestellungen - auf die hohe Kompetenz und gute technische Ausstattung der genannten Abteilungen zurückzugreifen.

Leistungsspektrum

Durchführung von klinischen Studien (Phase I - III) zu den Schwerpunkten

  • Diabetes
  • Diabetestypische Begleiterkrankungen
    • Nephropathie
    • Makroangiopathie
    • Neuropathie
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Hypertonie

Zu den diagnostischen Möglichkeiten gehören in Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Hauses u.a.:
Herz-Kreislaufdiagnostik

  • EKG (Ruhe und Belastung)
  • Langzeit-EKG
  • Echocardiographie
  • Transösophageale Echocardiographie
  • Kardiale autonome Neuropathie
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Nichtinvasise zentrale Blutdruckmessung

Gefäßdiagnostik

  • Pulswellengeschwindigkeit
  • Gehstrecken-Bestimmung
  • Doppler-Druckmessung (Ruhe und Belastung)
  • Impedanz-Rheographie arteriell
  • Akrale Durchblutungsmessung (Ruhe und Provokation)
  • Duplex-Sonographie der peripheren Arterien und Venen
  • Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Gefäße

Weitere diagnostische Möglichkeiten

  • Radiologische Diagnostik inkl. CT- und MRT-Untersuchungen
  • Herzkatheterplatz