Akademisches Lehrkrankenhaus
der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

Focus-Klinikliste: St. Josefskrankenhaus erneut zweifach ausgezeichnet

Das Heidelberger St. Josefskrankenhaus gehört bundesweit zu den Top-Adressen, wenn es um Diabetes geht. Um in die Focus-Liste aufgenommen zu werden, muss eine Abteilung über Jahre hervorragende Arbeit geleistet und sich unter Experten einen hohe Reputation erworben haben. Mit hohen Fallzahlen und einem „sehr hohen Standard“ an medizinischem und pflegerischem Knowhow finden Typ 1- wie Typ 2-Diabetes-Patienten am St. Josefskrankenhaus eine ausgezeichnete Fachkompetenz. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, die wir erneut erhalten haben. Mein Dank richtet sich an die Teams der Ärzte und Pflege, ohne die eine medizinische Versorgung auf diesem Niveau so nicht möglich wäre“, betonte Priv. Doz. Dr. Erhard Siegel, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses. Maßgeblich für die erfolgreiche Behandlung der Patienten seien die ausgewiesene fachliche Expertise, hohe Standards und die etablierte Zusammenarbeit bewährter interdisziplinärer Teams mit anderen Fachbereichen. Neben der Diabetes-spezifischen Liste des Focus-Magazins ist das St. Josefskrankenhaus auch in der Landesliste platziert: Die auf Baden-Württemberg spezifizierte Rangliste weist die Heidelberger Klinik als eine der 50 Top-Krankenhäuser im Bundesland aus.
Diese Kompetenzen sind am Heidelberger St. Josefskrankenhaus in besonderer Weise vorhanden – das belegt einmal mehr die Focus-Klinikliste 2017/18.

Die für Diabetes zuständige Abteilung „Innere Medizin - Gastroenterologie, Diabetologie und Ernährungsmedizin“ wird von Priv. Doz. Dr. Erhard Siegel geleitet, Past-Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Betroffene erhalten hier eine Rundumbetreuung: Schulungen im Umgang mit medizinischen Hilfsmitteln wie Blutzuckermessgerät, Pens und Insulinpumpen, Ernährungsberatung, Sportempfehlungen sowie eine ausgezeichnete medizinische Beratung. Als chronisches Leiden geht Diabetes meist mit verschiedenen Begleiterkrankungen einher, vor allem die Gefäße sind davon betroffen. So gilt es im Rahmen der Diabetestherapie auch Herzinfarkten, Schlaganfällen und Nierenschäden vorzubeugen oder gegen typische Spätfolgen wie zum Beispiel den diabetischen Fuß vorzugehen. (Steffanie Richter)