Akademisches Lehrkrankenhaus
der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

Radiologie im St. Josefskrankenhaus: Der neue Magnettomograph ist ein Quantensprung

Der hochmoderne MRT „Achieva1.5T“, der jetzt im St. Josefskrankenhaus in Betrieb genommen wurde, spielt in der medizinischen Diagnostik in jedem Fachbereich bei nahezu jedem Krankheitsbild eine wichtige Rolle. Genaugenommen handelt es sich um ein „Upgrade“, ein Sprung von analog zu digital. Die dStream-Breitbandtechnologie digitalisiert das MR-Signal direkt in der Empfangsspule. Das verkürzt die Untersuchungsdauer für Patienten und steigert die Bildqualität.

„Gerade für ältere, körperlich eingeschränkte Patienten bedeutet dies eine enorme Entlastung“, betont Chefarzt Dr. Pedi Jakob. „Eine Untersuchung ist immer eine Ausnahmesituation und viele Patientinnen und Patienten empfinden den Scan in der Röhre als zusätzliche Belastung und sind nervös. Deshalb freut es uns sehr, dass wir diese Situation nun schonender und komfortabler gestalten können“. 

Gleichzeitig ermöglicht das Verfahren schnellere und präzise Diagnosen, denn die Bewegungskorrektur MultiVane XD gewährleistet hochaufgelöste Aufnahmen auch bei unruhigen Patienten. „Künftig ist es möglich, auf viele invasive Untersuchungen verzichten zu können“, freut sich Dr. Jakob.

Der hochmoderne MRT „Achieva1.5T“, der jetzt im St. Josefskrankenhaus in Betrieb genommen wurde, spielt in der medizinischen Diagnostik in jedem Fachbereich bei nahezu jedem Krankheitsbild eine wichtige Rolle.

Der hochmoderne MRT „Achieva1.5T“, der jetzt im St. Josefskrankenhaus in Betrieb genommen wurde, spielt in der medizinischen Diagnostik in jedem Fachbereich bei nahezu jedem Krankheitsbild eine wichtige Rolle.