Akademisches Lehrkrankenhaus
der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

3. Heidelberger Arthrosetag im St. Josefskrankenhaus mit Spezialisten der SPORTOPAEDIE Heidelberg am 11. Mai 2019

Informieren Sie sich an Infoständen über die Möglichkeiten der Physiotherapie. Die Medizinproduktehersteller und Endoprothesenhersteller sind vor Ort, so dass Sie die Möglichkeit haben, verschieden Endoprothesenmodelle in Augenschein zu nehmen. Gern können Sie sich im Gespräch mit unseren Spezialisten austauschen.

Samstag, 11. Mai 2019 von 9 bis 12 Uhr
Veranstaltungsort: St. Josefskrankenhaus Heidelberg
Bitte beachten: Eingang: Louise von Marillac-Schule
Kaiserstraße 23
69115 Heidelberg (Weststadt)

Vorträge

9.00 Uhr Begrüßung
Manfred Albrecht, Geschäftsführer St. Josefskrankenhaus

9.15 Uhr Vorträge
Arthrose und konservative Behandlungsmöglichkeiten
Priv.-Doz. Dr. med. Nikolaus A. Streich

Tradition versus Innovation bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken
Dr. med. Lars Hübenthal

Kaffeepause

10.30 Uhr  Vorträge
Aktuelle Behandlung der Schultergelenk-Arthrosen
Dr. med. Michael Koch

Schonende Narkoseverfahren und Schmerztherapie in der Nachbehandlung
Dr. med. Markus Lüthgens

12.00 Uhr Gespräch
Sie stellen Ihre Fragen - unsere Experten antworten

Im Anschluss kleiner Mittagsimbiss

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Arthrose ist eine der großen Volkskrankheiten, etwa jeder Zweite über 60 Jahren ist davon betroffen. Der Verschleiß von Schulter-, Hüft- oder Kniegelenk führt bei den Betroffenen häufig zu zunehmenden Funktionsbeeinträchtigungen und quälenden Schmerzen. Diese erhebliche Verminderung der Lebensqualität muss heute niemand mehr hinnehmen!

Hilfe bei Arthrose ist möglich!
Heute stehen zahlreiche orthopädischeBehandlungsmöglichkeiten der Arthrose zur Verfügung, um Schmerzen zu lindern, die Funktion zu erhalten und die Lebensqualität zu verbessern. Die Sportopaedie Heidelberg arbeitetseit Jahren erfolgreich mit dem St.Josefskrankenhaus Heidelberg zusammen und bietet eine umfassende, individuelle und abgestufte Behandlung aller Gelenkproblem an. Physiotherapie stabilisiert geschädigte Gelenke und wird ergänzt durch physikalische Maßnahmen wie Elektro- oder Lasertherapie, stabilisierende Bandagen oder andere Hilfsmittel. Entzündungshemmende Medikamente lindern die Schmerzen, Injektionen mit künstlicher Gelenkschmiere oder speziellen Eigenblutpräparaten verbessern nachweislich die Funktion arthrotischer Gelenke.

Wann brauche ist ein Kunstgelenk?
Wenn all diese Behandlungen die Beschwerden und Einschränkungen der Betroffenen nicht ausreichend lindern können, sollte ein Ersatzgelenk in Betracht gezogen werden. Über 450 künstliche Gelenke aus ebenso bewährten wie innovativen Werkstoffen werden jährlich im St. Josefskrankenhaus Heidelberg implantiert.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig!
Hierbei legen wir höchsten Wert auf die Sicherheit unserer Patienten. Daher verwenden wir nur Implantate namhafter Hersteller, die in Langzeitbeobachtungen ihre tadellose Funktion und lange Haltbarkeit bewiesen haben. Zur Qualitätssicherung nehmen wir am Endoprothesenregister Deutschland teil. Riskante, nicht erprobte Implantate oder Operationstechniken kommen nicht zum Einsatz. Innovative Techniken führen wir nur ein, wenn dadurch eine Verbesserung der Patientenversorgung erzielt werden kann und wir uns von den Vorteilen ausgiebig überzeugt haben.

Moderner Gelenkersatz – so individuell wie Sie!
Eine Behandlung von der Stange gibt es bei uns nicht! Moderner Gelenkersatz bezieht die individuelle Situation, Ansprüche und Bedürfnisse der Betroffenen in die Planung mit ein, moderne Implantate erlauben eine angepasste Versorgung jedes einzelnen Falles.

Rundum bestens versorgt!
Nicht nur die Operation, sondern Ihre gesamte Behandlung, einschließlich Narkoseführung und Schmerzbehandlung, Physiotherapie und Pflege erfolgen im
St. Josefskrankenhaus auf höchstem Niveau. Die moderne Schmerzbehandlung, z.B. die lokale Schmerzausschaltung mit Spezialkathetern, ist ebenso selbstverständlich, wie erforderlichenfalls eine moderne Intensivstation, eine exzellente und umfassende internistische Betreuung und – last but not least - eine gute Küche.